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Unterbewusstsein umprogrammieren

Wie wäre es, wenn du dein Unterbewusstsein umprogrammieren könntest? Wenn du deinem inneren Autopiloten ganz konkrete Anweisungen geben könntest, die es im Hintergrund für dich umsetzt? Ganz automatisch und höchst effizient.

Was anfangs vielleicht noch unglaublich klingt, ist aber absolut möglich! Lerne jetzt, wie du dein Unterbewusstsein in fünf Schritten so beeinflussen kannst, dass es dich im Alltag optimal beim Erreichen deiner Ziele unterstützt.

große Halle mit einem roten Sessel

Schritt-für-Schritt-Anleitung: So programmierst du dein Unterbewusstsein neu

Ein Großteil unserer Gedanken und Entscheidungen laufen ganz automatisch ab. Gehe ich links oder rechts vorbei? Welches der Gläser nehme ich aus dem Schrank? Wie reagiere ich in einer gewissen Situation spontan auf meine Umwelt?

All das sind Entscheidungen, über die wir uns im Leben keine Gedanken machen. Manchmal werden wir auch von anderen Menschen auf eine Handlung, Emotion oder Reaktion hingewiesen, die uns gar nicht bewusst war.

Halten uns allerdings bewusste oder unbewusste Glaubenssätze vom Erreichen unserer Ziele ab, Ängste oder Phobien, fehlende Selbstliebe oder mangelndes Vertrauen, dann ist es an der Zeit, die Macht des Unterbewusstseins zu nutzen und eine positive Veränderung durch gezielte Beeinflussung herbeizuführen. Wie das geht, erfährst du hier in 5 einfachen Schritten:


Das Unterbewusstsein verstehen | Schritt 1

Das Unterbewusstsein ist unser innerer Helfer, der im Leben schätzungsweise 95 % unserer Entscheidungen, Handlungen, Gedanken und Gefühle steuert. Was erst einmal nach Kontrollverlust klingt, ist in Wahrheit ein großer Schatz an wertvollen Informationen. Unsere unterbewussten Anteile und Dynamiken machen ca. 95 % unseres Geistes aus. Man könnte also sagen, das Unterbewusstsein ist ein kompetenter Berater, der uns sicher durch eine komplexe Welt begleitet.


Denn während wir unsere über 60.000 Gedanken pro Tag denken und versuchen, bewusste Entscheidungen zu treffen (z. B. Pläne schmieden), ist unser Unterbewusstsein ständig im Hintergrund für uns aktiv und übernimmt einen Großteil der Denk- und Handlungsarbeit. So schützt es uns im Alltag auch vor Reizüberflutungen, mit denen unser Wachbewusstsein nicht zurechtkäme.

Die feinen Antennen des Unterbewusstseins sind ununterbrochen damit beschäftigt, die Umgebung wahrzunehmen, die Situation einzuschätzen, diese mit abgespeicherten Erfahrungen abzugleichen und schließlich dem Bewusstsein Informationen zu liefern, damit dieses in der jeweiligen Situation angemessen reagieren kann.

Aus diesen Erfahrungen, die wir gemacht haben, leitet unser Gehirn Verhaltensmuster ab, für ähnliche Situationen in der Zukunft, was sich als evolutionsbiologisch überlebenswichtig herausgestellt hat. Unser Unterbewusstsein lernt durch die Einflüsse unserer Umgebung und nimmt bei jeder neuen Erfahrung feinste Veränderungen vor.


Manchmal kann es zu Fehlinformationen kommen oder unbewussten Mustern, die uns im Leben nicht dienlich sind. Vor allem während unserer Kindheit sind wir sehr suggestibel für Glaubenssätze und Verhaltensmuster, die wir von unseren Eltern und Vertrauenspersonen übernehmen. Aber auch prägende Ereignisse im Erwachsenenalter können zu Automatismen und Verhaltensmustern führen, die wir lieber umprogrammieren möchten.

Und das ist auch die gute Nachricht: Alles, was unser Unterbewusstsein einmal gelernt hat, kann man auch wieder verlernen und umprogrammieren. Ist im Gehirn etwa das Gefühl der Angst mit der Situation Fliegen verbunden, kann diese Verknüpfung ersetzt werden durch das Gefühl der Entspannung und derselben Situation Fliegen.



Unterbewusstsein reinigen & Blockaden lösen | Schritt 2

Bevor es daran geht, Neues zu verankern und eine gezielte Beeinflussung vorzunehmen, ist erst einmal der Moment gekommen, um Platz in deinem Inneren zu schaffen. In unserem Leben sammelt sich im Laufe der Zeit jede Menge emotionaler Ballast an. Beim genauen Hinsehen erkennen wir dann oft, dass sich unsere innere Welt ziemlich voll, ja sogar schwer anfühlen kann. Bevor es ans Umprogrammieren geht, sollte innerlich erst mal Freiraum geschaffen werden.

Stress, negative Gedankenspiralen, unterdrückte Gefühle und Emotionen… all das führt zu kleinen und großen Paketen, die sich bei vielen Menschen auch durch körperliche und seelische Leiden bemerkbar machen.


Um das Unterbewusstsein zu reinigen, gibt es einige Möglichkeiten. Auf eine der besten Methoden möchte ich an dieser Stelle kurz eingehen: die Hypnose.


Sie ist eine Wunderwaffe, um Veränderungen im Unterbewusstsein herbeizuführen und gezielte Handlungen im Leben in Gang zu setzen. Die Hypnose ist der direkte Weg, um mit deinem inneren Universum in Kontakt zu treten.


Dabei ist die hypnotische Anwendung »Blockadenlösung« sozusagen das Allzweckmesser, um alte Blockaden und emotionalen Ballast loszulassen. Ganz besonders spannend ist, dass man bei einer Blockadenlösung das Unterbewusstsein entscheiden lassen kann, welche Blockaden es bereit ist, loszulassen. Denn oft entpuppen sich ganz andere Blockaden als die Wurzeln des Problems, als diejenigen, an die wir mit unserem bewussten Verstand dachten.

Ohne die Hypnose würden wir also viel Arbeit in das Lösen von Blockaden stecken, ohne dass das eigentliche Problem dabei gelöst wird. Das ist in meinen Augen einer der größten Vorteile der Blockadenlösung.


Wasserfall im Wald

Klare Ziele definieren | Schritt 3

Einer der wichtigsten Schritte, um das Unterbewusstsein gezielt zu programmieren, ist es, klare Ziele in deinem Leben festzulegen. Das ist sicherlich auch der Schritt, dem die meisten Menschen nicht genug Aufmerksamkeit schenken. Denn was man eigentlich wirklich möchte, scheint erst einmal ganz klar zu sein… denken wir zumindest.

Beim genauen Hinsehen, Abwägen und Überlegen, ändert sich dieses Ziel aber meistens wieder.


Ich empfehle dir daher dringend, dich erst einmal auf ein Thema zu beschränken und beim ersten Versuch nicht direkt das allergrößte Paket anzupacken. Wichtig ist auch, das Ziel sehr genau zu definieren.

„Ich bin reich“, ist etwa ein Ziel, das danach schreit, nicht erfüllt werden zu können. „Ich verdiene 5.000 € netto im Monat“ ist hingegen schon deutlich präziser und bietet sich besser an, um im Unterbewusstsein verankert zu werden. Erfahrungsgemäß ist es auch empfehlenswert, ein zeitliches Ziel zu setzen: „Ich werde bis Ende des Jahres 5 kg abnehmen.“


Falls du dich jetzt fragst, welche Ziele man im Unterbewusstsein verankern kann und was überhaupt möglich ist, dann kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen: Überall, wo du dir eine Veränderung im Leben wünschst, ist die Arbeit mit dem Unterbewusstsein möglich und sinnvoll.

Hier ein paar Beispiele:

  • Ängste beseitigen (z. B. Flugangst überwinden)

  • Stärkung des Selbstbewusstseins

  • Körperliche Ziele (beim Sport oder beim Erreichen des Traumgewichts)

  • Auflösung und Etablierung neuer Glaubenssätze

  • Erreichen monetärer Ziele

  • Stärkung des Immunsystems / Gesundheit fördern

  • Und vieles, vieles mehr.


5 Techniken, mit denen du dein Unterbewusstsein umprogrammieren kannst | Schritt 4

Jetzt kommen wir dazu, WIE du gezielt Anweisungen an dein Unterbewusstsein weitergeben kannst. Denn dafür gibt es einige geniale Techniken, von denen ich dir die fünf effektivsten im Detail vorstellen möchte, gefolgt von acht weiteren Möglichkeiten, auf die ich noch kurz eingehen werde.

Persönlich kombiniere ich am liebsten mehrere dieser Methoden und das klappt ziemlich gut.

  1. Hypnose & Selbsthypnose

  2. Meditation

  3. Achtsamkeit

  4. Visualisierungen

  5. Affirmationen


1. Hypnose & Selbsthypnose: Profitiere von der Kraft der Trance

Der Booster zur Umprogrammierung des Unterbewusstseins ist und bleibt die Hypnose! Durch die Kraft der Trance die eigenen Ziele zu erreichen, ist besonders leicht, direkt und effektiv. Die Hypnose ist definitiv eine Abkürzung und eine Technik, mit der es sich lohnt, sich auseinanderzusetzen. Hypnose ist die klare Nummer 1 zum Umprogrammieren unterbewusster Strukturen.

Während dem entspannten Zustand der Trance werden bestimmte Areale in deinem Gehirn aktiviert (Vorstellungskraft, Emotionszentren, Kreativität), andere Gehirnareale wiederum deaktiviert – insbesondere der sogenannte „kritische Faktor“, der es uns so schwer macht, im Alltag Veränderungen herbeizuführen. Dadurch können neue innere Verknüpfungen hergestellt werden.


Das klingt komplizierter, als es ist und wird heute weltweit sehr erfolgreich als anerkannte Heilmethode und in der Psychotherapie eingesetzt. Ebenfalls spannend und hilfreich ist es, Selbsthypnose zu erlernen, auch wenn es mehr Übung und Entschlossenheit fordert. Einfacher geht es natürlich mit dem Besuch bei einem Hypnotiseur oder Hypnosetherapeuten deines Vertrauens.


Hypnose kann das Unterbewusstsein umprogrammieren, indem sie einen besonderen Bewusstseinszustand induziert („Trance“) und dann gezielt positive Suggestionen und Veränderungen in das Unterbewusstsein einführt, um unerwünschte Verhaltensweisen oder Überzeugungen zu modifizieren und neue, gewünschte Muster zu etablieren.

2. Meditation: Verinnerliche positive Mantras und Affirmationen

Es gibt wundervolle Meditationen, die dir dabei helfen können, die Affirmationen und Auto-Suggestionen zu verinnerlichen. Denkbar wäre etwa die Mantra-Meditation, mit dem Unterschied, dass du statt einem Mantra, deine persönliche Affirmation nutzt.


Meditation kann das Unterbewusstsein umprogrammieren, indem sie deinen Fokus auf bestimmte Gedanken, Gefühle und Überzeugungen lenkt, die im Unterbewusstsein verankert sind, und durch gezielte Konzentration neue Denkmuster und Verhaltensweisen festigt.

Frau sitzt im Schneidersitz und meditiert

3. Achtsamkeit im Alltag

Achtsamkeit ist die bewusste und nicht-wertende Wahrnehmung des gegenwärtigen Moments mit voller Aufmerksamkeit und Präsenz. In diesem Sinne ist sie eine besondere Praxisform der Meditation.

Achtsamkeit ermöglicht das bewusste Erkennen und Akzeptieren von Gedanken, Gefühlen und Überzeugungen im Unterbewusstsein, ohne sie zu bewerten oder zu identifizieren. Dieses bewusste Gewahrsein schafft Raum für bewusste Wahlmöglichkeiten und ermöglicht die bewusste Umprogrammierung des Unterbewusstseins durch gezielte Entscheidungen und Handlungen im gegenwärtigen Moment.

Je häufiger du dich in Achtsamkeit übst und deine Gedanken und Reaktionen bewusst beobachtest, desto wahrscheinlicher ist es, dass deine unbewussten Muster sich mit der Zeit automatisch anpassen.


Achtsamkeit kann das Unterbewusstsein umprogrammieren, indem sie ein bewusstes Gewahrsein von Gedanken, Gefühlen und Überzeugungen schafft und Raum für bewusste Wahlmöglichkeiten schafft, die sich durch Wiederholung auf unbewusste Dynamiken auswirken können.

4. Visualisierung: Nutze deine Vorstellungskraft

Das Ziel der Visualisierung ist, dass dein Unterbewusstsein, den ganzen Tag an deine Ziele erinnert wird. Möglich wäre zum Beispiel ein Vision-Bord, Post-its mit einem bejahenden Satz oder positiven Glaubenssatz am Badezimmerspiegel, ein Foto auf dem Sperrbildschirm deines Handys und vieles mehr.

Werde kreativ und richte deine Umgebung möglichst so ein, als hättest du dein Ziel bereits erreicht. Versuche dich in die erlebte Zukunft zu versetzen, nutze die Erinnerungen, um das gewünschte Ergebnis zu fühlen. Die Emotionen sind hier der Schlüssel zum Erfolg. Je stärker die Emotionen sind, desto besser! Ein Freudentanz ist erlaubt und erwünscht.


Manche Menschen gehen sogar weiter und treffen alle zukünftigen Handlungen so, als hätten sie ihr Ziel bereits erreicht. Sie programmieren also ihr gesamtes Verhalten auf ein bereits erreichtes Ziel in der Zukunft, ohne, dass sie im Verstand Zweifel an der Erfüllung zulassen. Diese Technik geht ziemlich weit, aber bereits die oben genannten Tipps zur Visualisierung können große Erfolge bringen.


Visualisierungen können das Unterbewusstsein umprogrammieren, indem sie positive Bilder und Erfahrungen schaffen, die das Gehirn als real empfindet. Durch wiederholtes Visualisieren können neuronale Verbindungen im Gehirn verstärkt werden, was zu einer Veränderung der Denkmuster und des Verhaltens führt.

5. Affirmationen: Etabliere förderliche Glaubenssätze

Formuliere deine Ziele, die du im Unterbewusstsein einprogrammieren möchtest, als Affirmation. Eine Affirmation ist ein positiver Satz, ein bejahender Satz oder ein förderlicher Glaubenssatz. Stell dir vor, dieser Satz wäre wahr und fühle in deinen Körper hinein. Entscheidend ist, dass die Affirmationen ein positives Gefühl bei dir auslösen.

Formuliere die Affirmationen also so, dass du sie in jeder Zelle deines Körpers fühlen kannst und sie deine Gedanken mit Freude füllen.


Ein paar Beispiele für positive Glaubenssätze und bejahende Sätze:

  • Ich bin frei von Flugangst und kann meinen Urlaub genießen.

  • Ich schaffe den gesamten Marathon bis zur Ziellinie.

  • Ich verdiene jeden Monat mindestens XYZ €.

  • Ich liebe meinen Körper und meine ganze Persönlichkeit, so wie ich bin.

  • Ich bin selbstbewusst und stark.


Affirmationen können das Unterbewusstsein umprogrammieren, indem sie positive Aussagen und Überzeugungen wiederholen, um negative Denkmuster zu ersetzen.

Überprüfe den Erfolg der Veränderung | Schritt 5

Im besten Fall sind jetzt all die Dinge eingetroffen, die du umsetzen wolltest. Falls das so ist, gratuliere ich dir von ganzem Herzen. Jetzt heißt es weitermachen, unterbewusste Pakete öffnen und auflösen.

Falls du jetzt aber merkst, dass dein selbst gesetztes Zeitfenster für das Erreichen deines Ziels erreicht ist, doch der erhoffte Erfolg nicht eingetreten ist, dann findest du hier noch ein paar finale Tipps.


  • Aus eigener Erfahrung, unzähligen Lektüren, Podcasts und jahrelangem Auseinandersetzen mit dem Unterbewusstsein kann ich dir sagen: Das Unterbewusstsein macht keine Fehler. Es folgt brav und folgsam deinen Anweisungen. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass weitere Blockaden, also innere Hürden vorhanden sein müssen, die dich von deinem Ziel noch abhalten.

  • Es scheint Wünsche zu geben, die scheinbar ganz von allein wahr werden und bei denen ein kleiner Anstoß reicht. Andere Dinge scheinen hingegen äußerst hartnäckig zu sein. Doch es liegt an uns. Mein Tipp: Weitermachen und tiefer gehen.

  • Wichtig: Überprüfe deinen Wunsch. Kannst du an die Erfüllung deines Wunsches zu 100% glauben? Setze die Ziele so, dass du eine realistische Chance in der Erfüllung siehst und teile deine Vorstellung in kleine Portionen ein. Beginne zum Beispiel mit dem Wunsch, 500 € im Monat zu verdienen statt 5.000 € und arbeite dich Stück für Stück nach oben.

  • Manchmal kann es sein, dass wir an der völlig falschen Ecke versuchen, Probleme zu lösen. Unterbewusst bedeutet eben genau das: Nämlich, dass die Dinge unter unserem Bewusstsein versteckt sind. In diesem Fall hilft es, die Blockaden durch Hypnose zu lösen oder eine vergleichbare Technik zu nutzen, um innerlich aufzuräumen.


Vorteile: Fünf spannende Gründe, warum du die Umprogrammierung des Unterbewusstseins ausprobieren solltest


Frau steht vor einer Steinmauer und hält sich ein Buch vor das Gesicht

Das Umprogrammieren des Unterbewusstseins kann enorm viele Vorteile für dein persönliches Wachstum und Veränderung in deinem Leben haben. Persönlich kann ich sagen, dass sich mein Leben dadurch positiv verändert hat. Ich bin glücklicher, freier und rundum zufriedener.

Im Folgenden findest du fünf Gründe, wie die bewusste Beeinflussung des Unterbewusstseins zu deinem persönlichen und spirituellen Wachstum sowie Veränderungen in deinem Leben beitragen kann:

  1. Überwindung von negativen Glaubenssätzen: Wenn du deine negativen Glaubenssätze erkennst und diese durch positive Affirmationen, Visualisierungen, Hypnose oder eine Kombination der oben vorgestellten Techniken im Unterbewusstsein umprogrammierst, kannst du deine Denkmuster nachhaltig verändern. Du kannst dich also selbst umprogrammieren, optimieren und all die Dinge in dein Leben ziehen, die dir dienlich sind.

  2. Verbesserte Selbstkontrolle und Verhaltensänderungen: Durch das Umprogrammieren des Unterbewusstseins ist es möglich, unerwünschte Verhaltensmuster zu erkennen und diese durch neue, positive Verhaltensmuster zu ersetzen. Dies kann zu einer Verbesserung der Selbstkontrolle und einer Änderung von Verhaltensweisen führen, die sich bisher negativ auf dein Leben auswirkten. Ängste, Phobien, Zweifel, Stress und Unsicherheiten sind nur einige Beispiele der Verhaltensweisen, die man durch einige gezielte Programmierung überwinden kann.

  3. Steigerung des Selbstbewusstseins und Selbstvertrauens: Selbstzweifel und Unsicherheiten zu erkennen und durch positive Gedanken und Affirmationen im Unterbewusstsein zu ersetzen, hilft bei der Stärkung von Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen. Weiterer Vorteil: Selbstbewusst erreicht man seine Ziele leichter und wird auch selbstbewusster von seinem Umfeld wahrgenommen. Traust du dir mehr zu, machen das die anderen auch!

  4. Verbesserung der mentalen und körperlichen Gesundheit: Wenn man sein Unterbewusstsein umprogrammiert, um negative Gedanken und Emotionen zu reduzieren, kann dies zu einer Verbesserung der mentalen Gesundheit führen. Auch körperliche Symptome, die durch Stress und negative Gedanken verursacht werden, können sich verbessern (Psychosomatik).

  5. Erreichung von persönlichen Zielen: Durch das Umprogrammieren des Unterbewusstseins kann man schlummernde Ressourcen freisetzen sowie seine Perspektive auf das Leben und seine Fähigkeiten verändern, was dazu beitragen kann, persönliche Ziele zu erreichen, die zuvor unerreichbar schienen.


Erklärt: Was passiert im Gehirn, wenn wir das Unterbewusstsein umprogrammieren?

Dass eine gezielte Umprogrammierung des Gehirns möglich ist, daran bestehen keine Zweifel mehr. Denn das ist die Grundlage der Arbeit von unzähligen Psychologen und Hypnotiseuren weltweit und jeder, der die Programmierung seines Gehirns einmal ausprobiert hat, wird den Erfolg selbst erfahren können.

Der genaue neurobiologische Mechanismus hinter der Umprogrammierung des Unterbewusstseins ist bis heute noch nicht vollständig verstanden. Dennoch haben Forscher einige Hinweise darauf, was im Gehirn passiert, und das ist ziemlich spannend.


Ein wichtiger Faktor, der die Grundlage zur Beeinflussung des Unterbewusstseins darstellt, ist das Konzept der Neuroplastizität. Dieses Phänomen beschreibt die Fähigkeit des Gehirns, sich zu verändern und anzupassen. Und zwar nicht nur auf neuronaler Ebene, sondern auch physisch! Das bedeutet, gewisse Gehirnareale, die regelmäßig trainiert werden, legen an grauer Substanz zu.

Die Neuroplastizität ermöglicht es dem Gehirn, neue neuronale Verbindungen zu schaffen und bestehende Verbindungen zu verändern. Durch das Umprogrammieren des Unterbewusstseins, zum Beispiel mit Hypnose, können neue neuronale Verbindungen und Verhaltensmuster geschaffen werden.


Beeinflussung unseres Gehirns durch Affirmationen

Eine Studie aus dem Jahr 2016 hat gezeigt, dass die Verwendung von Affirmationen das Belohnungszentrum im Gehirn aktivieren kann. Dadurch wird die Freisetzung von Dopamin, einem Neurotransmitter, der mit Freude und Motivation assoziiert wird, erhöht. Dies kann dazu beitragen, dass positive Verhaltensmuster verstärkt werden und das Gehirn dazu veranlassen, sich auf diese neuen Verhaltensmuster einzustellen. Quelle: Die Studie „Self-Affirmation Activates the Ventral Striatum: A Possible Reward-Related Mechanism for Self-Affirmation“ von Cascio et al., wurde 2016 im Social Cognitive and Affective Neuroscience Journal veröffentlicht.

Beeinflussung unseres Gehirns durch Meditation

Beeinflussung unseres Gehirns durch Hypnose



Sich mit seiner verborgenen inneren Welt auseinanderzusetzen, mit dem Unterbewusstsein zu verbinden und zu kommunizieren ist ein unglaublich spannender Prozess! Es ist so, als würde sich ein Tor öffnen zu einer neuen Welt und die Reise nach innen beginnt.


Alles Liebe für Dich



Jennifer Zabner I Psychologische Beratung I Hypnose Coach

Jennifer Zabner I Psychologische Beratung I Hypnose Coach

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