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Verhalten vor der Hypnose

  • Autorenbild: Jennifer Zabner
    Jennifer Zabner
  • 19. Juli 2023
  • 4 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 8. Sept.

So machst du es richtig (und entspannt)....kein Hexenwerk!


Vielleicht fragst du dich: „Muss ich mich jetzt benehmen wie vor einer Matheprüfung? Oder wie auf dem ersten Date?“

Die gute Nachricht: Ganz so streng ist es nicht.

Aber ein paar Dinge solltest du wissen, damit die Hypnose richtig gut funktioniert und du dich dabei pudelwohl fühlst.


Ein Glas Wasser mit Zitrone


1. Keine Wunder, sondern Wasser

Trinke vorher lieber ein Glas Wasser als drei Tassen Espresso.

Hypnose lebt von Entspannung und wer innerlich zittert wie ein vibrierendes Handy, hat’s etwas schwerer.


2. Kleidung: Netflix statt Gala

Zieh etwas Bequemes an. Niemand muss im Abendkleid auf die Hypno-Couch. Stell dir vor, du schaust eine Serie. Nur, dass diesmal dein Unterbewusstsein die Hauptrolle spielt.


3. Lass die To-do-Liste draußen

Bevor es losgeht:

Park deine Gedanken an der Garderobe. Hypnose ist wie Urlaub fürs Gehirn, da nimmt man auch nicht die Steuererklärung mit an den Strand.


4. Skepsis? Kein Problem!

Du musst nicht an Zauberei glauben. Neugier reicht völlig.

Denk einfach: „Mal sehen, was passiert!“.

Das macht’s leichter als das ständige Grübeln: „Funktioniert das überhaupt?“


5. Smartphone: Flugmodus statt Fluchtmodus

Klingeln, Piepen, WhatsApp: alles Hypnose-Killer.

Also: Flugmodus an, damit du wirklich mal eine Auszeit von der Außenwelt hast.



Fallbeispiel: Sara und die kleine Nervosität

Sara, 36, hatte schon lange mit dem Gedanken gespielt, Hypnose auszuprobieren.

Als der Termin endlich näher rückte, mischten sich Vorfreude und Nervosität.

Ihre Gedanken überschlugen sich:

  • „Was, wenn ich gleich in Trance anfange zu schnarchen?“

  • „Und bitte nicht, dass ich plötzlich Geheimnisse verrate!“

  • „Was soll ich anziehen? Reicht meine gemütliche Yoga-Hose?“

Am Ende entschied sie sich für die Yoga-Hose und das war schon der erste Volltreffer.


Ihre Vorbereitung sah so aus:

  • Statt sich mit zwei Latte Macchiato aufzupumpen, trank sie nur ein Glas Wasser. ✔️

  • Sie schaltete ihr Handy in den Flugmodus und verschonte sich so von den Dauer-WhatsApps ihrer besten Freundin. ✔️

  • Und sie sagte sich innerlich: „Ich geh einfach entspannt rein. Schlimmstenfalls entspanne ich halt mal eine Stunde.“ ✔️


Als die Hypnose begann, war Sara anfangs noch angespannt. Doch nach ein paar Minuten merkte sie, wie ihr Körper losließ, die Schultern sanken und ein wohliges Gefühl sich ausbreitete.

Am Ende der Sitzung öffnete sie die Augen, lächelte und sagte:„Ich hatte das Gefühl, als hätte ich ein Mini-Nickerchen im Wellnesshotel gemacht, nur tiefer. Und das ganz ohne Schnarchen!“

Sara erkannte: Das Entscheidende beim Verhalten vor der Hypnose ist nicht, sich perfekt vorzubereiten, sondern locker und neugierig zu bleiben. Alles andere ergibt sich von selbst.



Fazit: Verhalten vor der Hypnose = entspannt bleiben

Es geht nicht darum, „perfekt“ vorbereitet zu sein. Sondern darum, dir den Start so angenehm wie möglich zu machen. Ein bisschen Wasser, bequeme Klamotten, ausgeschaltetes Handy und schon bist du bestens gerüstet für deine Reise ins Unterbewusstsein.

Und wenn dich die Nervosität packt: Denk an Sara, sie kam auch mit einem halben Kopf voller Sorgen und ging mit einem entspannten Lächeln wieder raus.




Darf ich vor der Hypnose essen?

Ja, klar! Aber iss lieber eine leichte Mahlzeit. Ein schwerer Teller Pasta kurz vor der Sitzung kann dazu führen, dass du dich eher träge und vollgestopft fühlst. Ein kleiner Snack oder etwas Leichtes ist perfekt. So bist du satt, aber nicht müde.

Was, wenn ich nicht in Hypnose gehe?

Keine Sorge: Jeder Mensch kann grundsätzlich in Hypnose gehen. Manche brauchen nur ein wenig länger, um Vertrauen zu fassen und loszulassen. Wichtig ist, dass du entspannt bist und dich nicht unter Druck setzt. Dein Unterbewusstsein macht den Rest.

Muss ich an Hypnose glauben, damit es funktioniert?

Nein, Hypnose ist keine Glaubensfrage. Du musst nicht daran „glauben“, sondern dich einfach offen und neugierig darauf einlassen. Skepsis ist erlaubt, solange du bereit bist, dich auf die Erfahrung einzulassen.

Kann ich während der Hypnose die Kontrolle verlieren?

Definitiv nicht. Du bist jederzeit bei vollem Bewusstsein und bekommst alles mit. Du könntest sogar mitten in der Sitzung die Augen öffnen und aufstehen, wenn du wolltest. Hypnose ist eher wie ein sehr entspannter Zustand, nicht wie ein Blackout.

Was passiert, wenn ich einschlafe?

Das kommt vor und ist kein Drama. Selbst dann nimmt dein Unterbewusstsein vieles mit. Aber die meisten Menschen bleiben in einem tiefen Entspannungszustand, der zwischen Schlaf und Wachsein liegt.

Wie bereite ich mich am besten auf Hypnose vor?

Kurz und knackig:

  • Trinke genug Wasser.

  • Trag bequeme Kleidung.

  • Schalte dein Handy aus.

  • Sei neugierig statt perfektionistisch.

Dann bist du bestens vorbereitet.


Dein nächster Schritt: Locker lassen & ausprobieren

Wie du siehst: Das Verhalten vor der Hypnose ist kein Rätsel aus einem alten Zauberbuch. Es geht nicht darum, dich perfekt vorzubereiten oder ein geheimnisvolles Ritual durchzuführen. Sondern einfach darum, entspannt, neugierig und offen zu sein.


Wenn du also Lust hast, dein Unterbewusstsein auf eine kleine Abenteuerreise zu schicken, ohne Kofferpacken, ohne Jetlag und garantiert ohne Sonnenbrand. Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt.


👉 Mach’s wie Sara wie aus dem Beispiel: Komm mit bequemen Klamotten, schalte dein Handy aus und gönn dir die vielleicht entspannteste Auszeit deines Lebens.


Und falls du noch unsicher bist: Keine Sorge, du wirst weder gackern wie ein Huhn noch deine geheimsten Geheimnisse ausplaudern.

Versprochen. 😉


Also: Trau dich, buche deinen Termin und erlebe Hypnose so, wie sie wirklich ist.

Entspannt, spannend und vielleicht sogar ein bisschen magisch.



Alles Liebe für Dich


Jennifer Zabner I Psychologische Beratung I Hypnose Coach

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